Jance Pornick Casino am 01.12.2017

Das JANCEE PORNICK CASINO ist die Band um JANCEE WARNICK, deutsch-amerikanischer Gitarrist und Gelegenheitsverbrecher mit einem Faible für Rockabilly, Schmuddelfilme und Wodka. 1999 trifft dieser auf 2 Wirtschaftsflüchtlinge aus Russland und der Türkei. Diese multi-nationale Bande wird seitdem nicht müde, hochdosiertes Adrenalin in eine musikalische Form zu giessen. Nach unglaublichen 3000 Konzerten in Europa und Russland und 7 produzierten Schallplatten, brachten sie 2015 ihr aktuelles Album PLANET GIRLS zustande.

Nach 3 Jahren Arbeit im hermetisch abgeriegelten Studio war Jancee’s Freundin und Beraterin der erste Mensch, der die bis dahin geheimen Songs hören konnte. Ihre spontane Reaktion war: „Denkst Du eigentlich irgendwann auch mal an was Anderes als an Sex?“ Jancee wusste daraufhin nicht viel zu sagen, ausser „Sex ist nicht alles, aber ohne Sex ist alles nichts.“

Das PORNICK CASINO mixt einen unwiderstehlichen Molotow-Cocktail aus Surfmusik, Rockabilly und 60’s Garage Punk, aufgefüllt mit russischer Seele, Adrenalin und Selbstironie. Jancee’s furioses Gitarrenspiel kreuzt dabei die Virtuosität von BRIAN SETZER mit der Energie von ANGUS YOUNG und wird dabei angetrieben von Morosovs Bass-Balalaika und Ulas‘ Drum-Feuerwerk mit der Stärke eines sibirischen Orkans.

Beginn: TBA
Eintritt: TBA

Jancee Pornick Casino im Netz

Waiting for Mel am 16.12.2017

„Waiting for Mel“ – die Band steht für Blues und Rock aber auch Adaptionen von Pop- und Swingnummern finden ihren Platz im Repertoire. Die Bandmitglieder aus dem Großraum Nürnberg spielen schwerpunktmäßig Coverversionen und sind seit rund vier Jahren als Band zusammen unterwegs. Von Jonny Lang über Paolo Nutini bis zu eigenen Interpretationen wie „Joe the Law“ – „Waiting for Mel“ prägen die Stücke auf ihre charakteristische eigene Weise. Claus Dürr steht dabei mit seiner Gitarre für kraftvolle Riffs und ausdrucksvolle Soli, Joachim Schrätz liefert mit seinem E-Bass die solide Basis aber auch groovende Walkingbässe. Für das richtige Tempo sorgt Drummer Andreas Dürr, mal antreibend mit Bass- und Snare-Drum, mal jazzig-zurückhaltend mit den Besen. Frontfrau Melanie Söllch interpretiert die Songs mit ihrer klaren präzisen Stimme und bietet dabei eine Bandbreite von erdigem Rockgesang bis zu gefühlvollen Blues-Phrasierungen.

Beginn: 21h
Eintritt: 5€